Mobilfunk Angebote aus dem Netz

MobilfunkchefMobilfunk Angebote mit Hohem Einsparpotenzial mit Mobilfunkchef realisieren die Macher des Fachportals Mobilfunkchef haben es sich zur Aufgabe gemacht, die besten Mobilfunk Schnäppchen in den Bereichen Mobilfunk und DSL aufzuspüren.

Bei Mobilfunkverträgen und DSL-Tarifen existieren enorme Preisunterschiede, viele Verbraucher nutzen das Einsparpotenzial jedoch nicht. Du solltest nicht dazugehören: Mit einem Anbieterwechsel senkst Du dauerhaft Deine monatlichen Fixkosten, das gesparte Geld kannst Du für anderes sinnvoller ausgeben.

Regelmäßige Mobilfunk Schnäppchen

Die Verantwortlichen von Mobilfunkchef durchforsten das Internet ständig nach preiswerten Mobilfunktarifen. Werden sie fündig, stellen sie die Mobilfunk Angebote auf dem Blog detailliert vor. Diese Recherchearbeit stellt einen hilfreichen Service dar: Angesichts zahlreicher Mobilfunktarife und häufig wechselnder Konditionen blicken Laien auf dem Telekommunikationsmarkt kaum durch.

Du musst nicht aufwendig selbst nach Mobilfunk Schnäppchen suchen, das übernimmt Mobilfunkchef für Dich. Zugleich entgehst Du dank des Portals der Gefahr, dass Du preiswerte Offerten verpasst. Einen besonderen Blick lohnen Meldungen über attraktive Mobilfunkverträge mit rabattierten Smartphone sowie Neukundenaktionen. In beiden Fällen sparst Du viel Geld.

Beachtenswerte Aspekte beim Tarifvergleich

Unter den vielen Tipps wirst Du sicher fündig. Mobilfunkchef verfolgt bewusst einen breiten Ansatz, das Portal bezieht Tarife für jedwedes Nutzungsverhalten ein. Als Vielnutzer solltest Du Dich beispielsweise auf die Verträge mit Allnet-Flats konzentrieren, als Wenignutzer empfehlen sich Verträge mit geringerem Leistungsumfang oder Prepaid-Tarife.

Du triffst auf Mobilfunkchef.de zudem auf Mobilfunkverträge mit und ohne mobiles Gerät. Die Experten präsentieren auch gezielt interessante Verträge mit Daten-Flatrates. Bei den DSL-Anschlüssen triffst Du ebenfalls auf ein vielfältiges Angebot, zum Beispiel mit Festnetz-Flatrates.

Wie Mobilfunk alles verändert hat

Seit Mitte der 1990er Jahre ist der Begriff Mobilfunk nicht mehr aus unseren Köpfen und unserem Alltag wegzudenken. Vorher war der Mobilfunk nur einer begrenzten Öffentlichkeit zugänglich. Ein Leben ohne Smartphone, Tablet oder Notebook wäre heutzutage undenkbar.

Sei es der private Lebensbereich, mit dem eigenen Smartphone, sei es die Schule, mit dem Tablet als Lerninstrument oder die computergestützte Verkehrsleittechnik auf unseren Straßen - überall setzt man auf die Mobilfunk-Technik.

Was ist Mobilfunk?

Unter dem Begriff Mobilfunk sind die typischen Mobilfunkgeräte (sprich Handys) als auch in Fahrzeuge eingebaute Wechselsprechgeräte wie z. B. bei Taxiunternehmen gemeint. Hinzu kommen aber auch Geräte wie Router oder Tablets, wenn sie Mobilfunkverbindungen aufbauen und nutzen können.

Der Mobilfunkbereich besteht aus einem öffentlichen und einem nicht für jedermann nutzbaren Funkbereich.

Unter dem öffentlichen Teil wird der Mobilfunk subsumiert, der von Mobilfunkbetreibern angeboten wird und von jedem genutzt werden kann.

In den nicht öffentlichen Teil fällt der beruflich genutzte Funkverkehr von Behörden wie der Polizei, Feuerwehr und anderen Hilfsorganisationen sowie der Flugfunk und Funk anderer Verkehrsbetriebe als auch der Taxifunk. Zum Teil ist sogar der Funk in privaten Unternehmen wie z. B. dem Baugewerbe nicht öffentlich.

Außerdem gibt es in Deutschland noch den CB-Funk und den Amateurfunk. Als CB-Funk bezeichnet man den "Jedermannfunk". Jeder hat die Möglichkeit mit einem Endgeräte in dem 11-Meter-Band auf 80 verschiedenen Kanälen frei zu funken. Dieser Funk ist jedoch räumlich stark eingeschränkt.
Beim Amateurfunk müssen Sie zunächst eine Prüfung ablegen, die zum Erwerb einer staatlichen Genehmigung führt. Anschließend erhalten Sie einen eigenen Rufnamen und können mit der ganzen Welt auf speziell festgelegten Funkfrequenzen funken. Dabei ist jedoch zu beachten, dass die Nutzung rein privater Natur sein muss. Ein Austausch von politischen Informationen oder zum gewerbsmäßigen Gebrauch ist untersagt.

Wie funktioniert Mobilfunk?

Wenn Sie sich nun fragen, wie die Sprache oder die heutzutage riesigen Datenmengen von Endgerät zu Endgerät gelangen, dann ist der Begriff der "hochfrequenten elektromagnetischen Funkwellen" die Lösung. Ihre Sprache und auch ihre Daten werden in ihren Telefonen oder Tablets digitalisiert und dann in kleine Einheiten, sogenannte Funkwellen umgewandelt, die dann wiederum an Funkbasisstationen gesendet werden. Beim Empfänger werden diese kleinen Pakete wieder zurück gewandelt.

Was ist ein Mobilfunknetz?

Mobilfunknetze gibt es bereits seit dem Jahr 1958. Das sogenannte A-Netz wurde damals von der "Deutschen Bundespost" genutzt. Es folgten das B- und C-Netz, die ebenfalls wie auch das A-Netz, die analoge Funktechnik nutzten.
Mit Einführung des ersten digitalen D-Netzes im Jahr 1992 wurde der Mobilfunk für die breite Masse interessant. Die Telekom-Tochter DeTeMobil war Markteinführer. Im Jahr darauf folgte mit dem Anbieter E-Plus das E-Netz.
Seitdem wird die Mobilfunktechnologie immer weiterentwickelt. Es folgte der GSM-Standard und anschließend UMTS- sowie der heute weit verbreitete LTE-Standard.

Doch wie ist ein sogenanntes Mobilfunknetz aufgebaut?

Ziel ist es, dass flächendeckend eine gute Erreichbarkeit mit einer hohen Übertragungsrate der Daten gewährleistet wird. Dabei bedient man sich einer genialen Erfindung der Natur. Über das geografische Gebiet wird ein wabenartiges Netz gelegt, wie es auch in einem Bienenstock zu finden ist.

Die wabenartigen Mobilfunkzellen haben dabei abhängig von ihrer Versorungsaufgabe unterschiedliche Größen. In Gebieten mit einem hohen Gesprächs- und Datenaufkommen (z.B. Fußgängerzonen, Flughäfen, Bahnhöfen) sind die Funkzellen kleiner, um so ihre Leistung auf die Übertragungsrate zu konzentrieren.
In ländlichen Gebieten hingegen ist die Zellgröße deutlich größer, um die Erreichbarkeit zu gewährleisten. Hier können die Zellen durchaus auch mal bis zu 5 oder 10 Kilometern Ausmaße erreichen. Die Zellgröße wird hier primär durch die Sendeleistungen bzw. Empfangsempfindlichkeiten von Basisstation und Endgerät (sprich Mobiltelefon oder Tablet) sowie von der Topografie und der Bebauung begrenzt. Jede Funkwabe verfügt über eine Sende- und Empfangsstation, die sogenannte Mobilfunkbasisstation.

Was ist ein Mobilfunkvertrag?

Ein Mobilfunkvertrag ist ein festgebundener Vertrag mit einem bestimmten Mobilfunkanbieter. Meistens laufen diese Verträge über 24 Monate und müssen gekündigt werden, falls man nach Ablauf der Vertragslaufzeit den Anbieter wechseln möchte.

Bei einem Mobilfunkvertrag erhalten Sie häufig, ein subventioniertes Handy bei Vertragsabschluss dazu. Das heißt, dass Sie neben einer möglichen geringen Anzahlung über die Vertragslaufzeit hinweg monatlich einen festgelegten Betrag für das Handy zahlen. Nach Ablauf der Vertragslaufzeit gehört das Handy dann Ihnen.

Außerdem locken die Mobilfunkanbieter Sie mit speziellen Minuten- oder Datenpaketen sowie heutzutage mit Flatrates ins Festnetz oder die Mobilfunknetze, um Sie als Kunde für einen Vertrag zu gewinnen.

Im Vergleich zu den sogenannten Prepaid-Karten, die für Wenigtelefonierer sehr interessant sind, bieten Anbieter von Mobilfunkverträgen ihren Kunden weitere Features kostenlos an, wie z. B. Rufumleitungen, Mailbox oder eine Multi-SIM-Karte.